Forum 3

"Von gemeinsamen Daten zu gemeinsamen Strategien zum gemeinsamen Handeln"

Daten sind ein wichtiger Rohstoff unserer Gesellschaft und auch im Bildungsbereich allgegenwärtig. Richtig ausgewählt, aufbereitet, interpretiert und kommuniziert sind sie für alle Entscheidungsträger, sei es aus Land, Kommune, Hochschule oder Zivilgesellschaft, im höchsten Maße steuerungsrelevant. Die Umwandlung von Daten in steuerungsrelevante Information ist Aufgabe von Bildungsmonitoring. Sie schaffen eine Grundlage für gemeinsame Strategien und gemeinsames Gestalten, eine Grundlage, die insbesondere in einer Region mit ihren zahlreichen Akteuren unverzichtbar ist. Welche Ansätze, Möglichkeiten und Lösungen gibt es für ein regionales Bildungsmonitoring?

Dr. Markus Küpker, RuhrFutur, und Claudia Horch, Regionalverband Ruhr, präsentierten die Webanwendung „BildungsProjekte RUHR“. Diese bündelt Informationen zu Bildungsprojekten in der Region und verschafft so den Akteuren einen neuartigen Überblick über die Bildungslandschaft. Im Anschluss diskutierten sie unter der Moderation von Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler gemeinsam mit Dr. Judith Ricken, Ruhr-Universität Bochum, und Ulrike Schönfeld-Nastoll, Stadt Oberhausen, über die verschiedenen Ebenen und Dimensionen regionalen Bildungsmonitorings in der Metropole Ruhr.


Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler, Ruhr-Universität Bochum

Präsentation der Anwendung „BildungsProjekte RUHR“

  • Dr. Markus Küpker, RuhrFutur
  • Claudia Horch, Regionalverband Ruhr


Podiumsdiskussion zum Thema (Regionales) Bildungsmonitoring
Darstellung der verschiedenen Ebenen und Verlinkungen

  • Ulrike Schönfeld-Nastoll, Stadt Oberhausen
  • Claudia Horch, Regionalverband Ruhr
  • Dr. Judith Ricken, Ruhr-Universität Bochum
  • Dr. Markus Küpker, RuhrFutur

 
Moderation: Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler, Ruhr-Universität Bochum